Zu Ostern stand Fenster putzen auf dem Plan. Doch das ist immer so mühsam … Aufgrund der begeisterten Schwärmereien von Freunden in Bezug auf Fenstersauger habe ich nun auch einen solchen angeschafft. Entschieden habe ich mich für das Set inkl. Plastikeimer, weil dieser kleiner ist als das Monster, das ich sonst benutze.

Lohnt sich ein Fenstersauger?

Kurz und bündig: JA! Ich war vom Ergebnis wirklich begeistert. Natürlich muss man noch immer die Pflanzen vom Fensterbrett entfernen, die Gardinen abhängen (und waschen) und auch das Fenster einschäumen. Aber dann: trotz Sonnenschein (am Karfreitag): einfach jedes Fenster ein paar Mal mit dem Sauger abziehen – und die Fenster sind sauber und streifenfrei (und das, ich betone es noch einmal, trotz Sonnenschein!). Am Rahmen war es wichtig, noch einmal mit einem Lappen nachzuwischen, aber grundsätzlich hat der Fenstersauger ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis geliefert – und das ohne sonderlich große Anstrengung, ohne großes Nachwischen, ohne Frust.

Deswegen von mir: Klare Kaufempfehlung!

Kärcher oder Leifheit?

Grundsätzlich glaube ich, dass es egal ist, ob es ein Leifheit oder ein Kärcher werden soll. Ich habe mir eben für das Komplettset aufgrund des Plastikeimers entschieden. Freunde haben einen Kärcher und sind auch zufrieden. Also macht es Sinn, die Preise zu vergleichen und dann das Produkt (oder Paket) zu wählen, was am besten passt.

Beim Kärcher Sauger gibt es dazu verschiedene Modelle, die sich in Hinsicht auf Akku-Laufzeit, Ladezeit und Leistung unterscheiden.

Für eine Normale 80 Quadratmeter Wohnung mit sechs Fenstern und einer Balkontür war eine Akkuladung mehr als ausreichend. Der Schmutzwassertank musste einmal entleert werden.

Zu den Produkten:

 

Mein Leifheit Fenstersauger